Mischluft-Prinzip

Die Mischung von Frischluft und Umluft erfolgt im ISOVENT nach dem unten dargestelltem Prinzip. Eine Mischlufteinheit kann auch als einzelnes Modul im AIRSYSTEM verbaut werden.

Im Mischluft-Betrieb wird der kühleren Außenluft warme Hallenluft beigeführt, wodurch sich Energiekosten sparen lassen. Bei Bedarf lässt sich optional ein Heizregister zuschalten, das auch in den ISOVENT verbaut werden kann. Der reine Frischluft-Betrieb bietet die bestmögliche Sauerstoff-Versorgung.

Im Aufheizbetrieb vor Arbeitsbeginn und am Wochenende fährt die Anlage im reinen Umluft-Betrieb und bläst die warme Luft von der Decke wieder in den Arbeitsbereich. Ein optionales Frostschutzthermostat hinter dem Heizregister schaltet die Anlage ab einer eingestellten Temperatur (in der Regel 5°C) automatisch in den Umluft-Betrieb um das Heizregister vor dem Einfrieren zu schützen. Bei weiterem Temperaturabfall stoppt die Steuerung den Ventilator.

Die Stellung der Klappen über einen Stellmotor kann gesteuert, oder über einen Kanalfühler geregelt werden.

Umluft- und Frischluftmischung über im Mischluftverhältnis verstellbare Jalousien.

Frischluft über geöffnete Dachansaughaube – Umluft-Klappe bleibt geschlossen.

Reiner Umluftbetrieb zum Aufheizen der Halle vor Arbeitsbeginn.

Mischlufteinheit als Modul für das AIRSYSTEM

Als Modul im AIRSYSTEM funktioniert die Mischlufteinheit genauso wie im ISOVENT. Sie wird als Modul im Dachbereich installiert und saugt somit die wärmste Hallenluft ab, um diese mit der Frischluft gemischt über das Kanalsystem wieder an die Arbeitsplätze zu bringen.

Mischluft-Modul des AIRSYSTEM

Stellung: Umluft offen – Zuluft geschlossen

Stellung: Zuluft offen – Umluft geschlossen

Stellung: Mischluftbetrieb